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Geschichte des Symptomenlexikons



Für die Arzneiwahl nach statistischen Methoden hatte sich Hahnemann ein handschriftliches Symptomenlexikon erstellt das sich heute im Institut für Geschichte der Medizin (Robert Bosch) in Stuttgart befindet. Es sollte das wichtigste Grundlagenwerk der Homöopathie werden, aber er konnte es zu Lebzeiten nicht mehr vollständig ausarbeiten und veröffentlichen.

Nach seinem Tod ging das Wissen über dieses Werk verloren und Hahnemanns Manuskript wurde von nachfolgenden Generationen für ein Repertorium gehalten, weil niemand wusste was ein Symptomenlexikon ist. Erst im 21. Jahrhundert konnte von nach über 30jähriger Forschung dieses Werk mit modernster Software verwirklicht werden. Lesen Sie dazu die Geschichte über
Hahnemanns unvollendetes Meisterwerk.